Lust ist kein Ausdruck für das, was ich im Moment empfinde. Glück, Freude, Spaß, Gier nach mehr. Unbeschreibliche Gefühle, die es so, lange nicht mehr gegeben hat. Ich bin froh, dass es so gekommen ist. Das Alles, es ist so unverfangen, so unbedeutend, so einfach. Genau das was ich brauche. Es ist einfach nur Sex. Vor ein paar Jahren, hätte ich nie von mir gedacht, dass ich zu so etwas bereit gewesen wäre. Für mich stand immer fest: Wenn Sex, dann mit Gefühl. Was ist mit mir passiert, dass all die Vorsätze des kleinen Mädchens gestorben sind? War's das jetzt? Bin ich jetzt erwachsen genug? Mit süßen 17? Erschreckend für Aussenstehende, für meine Eltern wäre es unvorstellbar. Sie wissen, dass ich bereits mit K. geschlafen habe, würden jedoch niemals damit rechnen, dass ich Eine von denen bin. Die, die sich so einfach rumkriegen lassen. Die auf den Spaß, das Verbotene und die Lust stehen.
Dein Keuchen reißt mich aus meinen Gedanken. Wie lange geht das Ganze jetzt schon? Eine Stunde? Vielleicht auch zwei? Wie oft bin ich gekommen? 2, 3 oder doch 4 Mal? Nun bist du an der Reihe. Du musst nun keine Rücksicht mehr auf mich nehmen. Du hast mir gegeben was ich brauchte und das nicht zu knapp. Jetzt gehöre ich dir. Nur für diese Nacht, nur für jetzt, doch das genügt uns Beiden. Mein Bett quietscht bei zu schnellen Bewegungen, also rollen wir gemeinsam vom Bett, hin zur Matratze auf der du schlafen wirst.. irgendwann. Ich schließe die Augen, halte mich am Stoff des Lakens fest und lehne mich zurück. Mein Becken bewegt sich in deinem Takt, als wären wir eins. Du erhöhst dein Tempo, unterdrückst ein Keuchen und umfasst meinen Hals mit deiner Hand. Süffisant grinsend ziehe ich dich zu mir, küsse deine Lippen, aus denen nun ein regelmäßiges Stöhnen kommt und kralle mich in dein Haar. Gerade so fest, dass es nicht zu sehr schmerzt. Du genießt das, ich weiß. Mein Körper bäumt sich auf, drückt sich gegen deinen und es scheint, als würden wir miteinander kämpfen. Einen Kampf, den ich nicht gewinnen kann, dafür bist du zu stark. Deine Hände drücken meine Beine weiter zu mir und ich keuche auf, denn du hälst kurz inne, um im nächsten Moment mit viel Kraft dein Becken gegen meins zu pressen. Ich beiße mir auf die Lippen, diese ständigen Tempowechsel, ich kann nicht mehr. Langsam, lasse ich dich los, halte mich am Fensterrahmen hinter mir fest und drücke mich gegen dich. Du stöhnst leise. Lächelnd, sehe ich dich an und warte auf deine nächste Aktion. Du streichst über meinen Oberschenkel, küsst meine Brüste und machst in langsamem Tempo weiter. Der Kampf ist vorbei. Du wirst schneller, keuchst und krallst dich in meine Haut. Ich genieße jede einzelne Berührung und sehe dir, mit Faszination, dabei zu wie du kommst. Der beste Sex den ich je hatte.
Wisst ihr was ich nicht so gern mag? Schwarzleser. Leute die meine Einträge lesen, doch weder einen Kommentar darüber für mich da lassen (in Form von Kritik, Anregungen, Verbesserungsvorschlägen), noch eins der kleinen Kästchen unter dem Post ankreuzen. Ich meine, ist es so schwer mir ein kurzes Feedback zu geben? Ich sehe doch wieviele Leute meine Beiträge lesen, da könnte doch wenigstens Einer kurz angeben, wie er/sie den Beitrag fand..? Merci beaucoup, mes amis ♥
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ohhh mein gott, schreib sexbücher bitte! :D
AntwortenLöschenunvorstellbar gute texte die beiden, hör niemals auf zu schreiben!