''I'm totally sorry and I know that this is really awkward but - what's your name again?'' He laughed embarrassed and I could feel his warm breath on my cheek. I grinned and jumped from the hill, totally overacting about how angry I am. ''No, no, wait!'' He stood up, catching my hand and pulling me backwards right next to him. ''Look, I'm sorry. It's just, all the new names I have to keep in mind! I mean, it's easy for you, you only have to know my name. But for me, as an exchange student, it's so hard to keep everything in mind.'' With a quite sad expression on his face, he took my hand and waited for an answer. I smiled softly. ''Of course I'm not angry, R. How could I be? I'm S. And you should better remember my name!'' He laughed, nodded and layed his arm around my shoulder. I felt secure, safe. I didn't know what it was, but there was something about him I really liked. My red lips formed a smile and I leant against his breast, again feeling his breath on my face. From the corner of my eye, I could see him looking at me. The need for him to kiss me got suddenly the center of my thoughts. I did not know why I actually wanted his lips to touch mine, was it the missing of somebody touching me? Was it the strong amount of alcohol I took? Or did I really like him? While we sat there, I pictured him kissing my neck, running up to my cheek, slowly getting to my lips. But he didn't. We just sat there in awkward, but beautiful at the same time, silence and did not move a single meter.
Now I know why you didn't kiss me that day. You're a shy guy. Very, very shy guy. In school, you do not even look at me. It's like you totally forgot these tensions between us. Maybe I was fantasizing, maybe it was just the alcohol which let you to being so damn nice to me. Well, whatever that thingy was, if it could be called a thing at all, it was better for the both of us, that nearly nothing happened. I'm glad you did not kiss me. Well.. I guess so. Looking forward to the Kurstreffen, hopefully I can talk with you a bit. About your knee, because when we ran up the hill together, you fell down and crushed it. Oh, what a crazy thingy.
Wisst ihr was ich nicht so gern mag? Schwarzleser. Leute die meine Einträge lesen, doch weder einen Kommentar darüber für mich da lassen (in Form von Kritik, Anregungen, Verbesserungsvorschlägen), noch eins der kleinen Kästchen unter dem Post ankreuzen. Ich meine, ist es so schwer mir ein kurzes Feedback zu geben? Ich sehe doch wieviele Leute meine Beiträge lesen, da könnte doch wenigstens Einer kurz angeben, wie er/sie den Beitrag fand..? Merci beaucoup, mes amis ♥
schmerz
love
liebe
gedanken
glück
du
trennung
partying
quotes
fuck you
angst
dream
eifersucht
ich
spaß
vertrauen
artist
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drunk
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fuck
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fragen
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gedicht
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meer
new beginning
new year
prosa
the other one
vorsätze
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go fuck you, brain!
Wir laufen über eine Wiese. Meine Familie und deren Freunde, wahrscheinlich wieder irgendein Ausflug, sowie am ersten Mai, Pfingsten oder wasweißich. Nur diesmal ist etwas anders. Du bist dabei. Du sitzt auf einem Stein und wartest auf die Anderen, die nun weit von uns entfernt scheinen. Ich setze mich neben dich, unsere Knie berühren sich. Du sagst kein Wort, auch ich schweige. Und trotzdem reden wir, irgendwie. Wir stehen auf, du gehst vor, laufen weiter über diese endlose, immer geradeaus gehende, Wiese. Ich gehe dir hinterher, werde schneller um dich einzuholen. Wir reden über irgendetwas belangloses, ich weiß nicht mehr was es war. Dann spüre ich deinen Arm, er schlingt sich um meine Taille. Ein unglaubliches Kribbeln geht durch meinen gesamten Körper. Ich weiß nicht wieso du das tust. Drehe meinen Kopf nach links und sehe den Knutschfleck an deinem Hals, jedoch bin ich nicht wütend. Nur glücklich. Statt nur ein Wort zu sagen, quetsche ich meinen Arm unter deinem her, sodass er um deine Hüfte liegt. Immernoch, Schweigen. Wir kommen an eine Lichtung, eine riesige Straße fängt an. Mit schnellen Schritten laufen wir über den warmen Asphalt und bleiben irgendwann stehen. Du drehst dich zu mir, immernoch kein Wort. Die Sonne scheint mir ins Gesicht. Dein anderer Arm schlingt sich ebenfalls um meine Taille. Du hälst mich ganz fest. Ich hebe meine rechte Hand, streiche über den Knutschfleck und will sie wieder sinken lassen. Du hingegen greifst nach meiner Hand, siehst mich flehend an, so als würdest du meine Hilfe brauchen. So als täte es dir Leid, das Alles. Ich kann nicht anders, kann dir nicht böse sein. Ich vertraue dir einfach. Erneut berühren meine Finger den Fleck, wandern weiter zu deinem Kinn, ziehen dich näher zu mir. Du strahlst mich an und legst blitzschnell beide Hände an meine Wangen. Deine Lippen kommen näher und - berühren meine zärtlich. Ich wache auf.
you make me wanna die
- Teil 2 -
Als deine Lippen die meinen berühren, setzt mein Herz für einen kurzen Moment lang aus. Träume ich, oder passiert das hier gerade wirklich? Das, worauf ich seit 4 Monaten gewartet und zugleich die größte Angst davor gehabt hatte. Ganz, ganz langsam streichst du über mein Haar, vergräbst deine Hand darin und drückst mich so näher an dich. Das wars, ich gehöre dir. Meine Hände schließe ich um deinen Nacken, wickel meine Beine um deine Hüfte und drücke meine Lippen so fest an deine wie ich nur kann. Geh nie wieder weg, bitte. Halt mich einfach nur fest, so fest wie du kannst. Lass mich nicht wieder allein für so lange Zeit! Du drehst mich zu dir herum, greifst nach meiner Hand und drückst diese fest. So als könntest du meine Gedanken lesen. So als wüsstest du, dass mich zu verlassen ein Fehler war. Deine Küsse sagen mir all das und doch weiß ich, dass du es nicht so meinst. Und doch, ist es für dich nur Spaß, ein Spiel unter Freunden. Wie kannst du mich so küssen, so berühren, so liebevoll behandeln, ohne das es für dich von großem Wert ist? Wie kannst du mir das Gefühl von früher geben, ohne etwas für mich zu empfinden? Du sagtest mir einst, dass du nie lieben könntest. Dass das von damals nur Freundschaft gewesen wäre - und es sich jetzt nicht geändert hätte. Wie kann ein Mensch so leben? Ohne zu lieben, ohne die Eine mehr zu mögen als die Andere? Deine Lippen lösen sich für einen kurzen Moment von meinen und ich schlage sofort die Augen auf. Du hälst meine Hand, liegst einfach nur da und siehst mich an. Warum tust du das, wenn du doch nichts für mich empfindest? Ich streiche mit meinen Fingerspitzen über deinen Handrücken und du schlingst den Arm um mich. Du hälst mich ganz fest und vergräbst dein Gesicht in meinen Haaren. Hast du etwa Angst ich könnte davongehen? Leise lachend, lege ich meinen Kopf auf deine Brust und starre auf den Fernseher. Du machst mich absolut wahnsinnig! Deine Finger wandern über meine Wange. Zärtlich drückst du mir einen Kuss aufs Haar. Es ist alles so wie früher. Und ich bin glücklich. Ich weiß nicht wieso, aber es ist mir ganz plötzlich egal was du für mich empfindest. Solange du einfach nur da liegst, mich küsst, mir gut tust. Ich schnappe mir die Fernbedienung, zappe durch die Werbung und stoße auf einen Fluch der Karibik - Trailer. Du deutest auf Johnny Depp: ''Der hat Glück!'' - ''Wieso, das?'' - ''Weil er dich heiraten wird.'' Verwundert sehe ich ihn an. Vor gut 3 Wochen habe ich ihm erzählt, nur so zum Spaß, dass ich mal Johnny Depp heiraten würde und er hatte es sich anscheinend gemerkt. ''Meinst du das jetzt sarkastisch?'' Etwas anderes fällt mir in diesem Moment gar nicht ein. Kolja will nicht heiraten, er will sich nicht binden, weil er doch so oder so nicht lieben kann. Wozu also die Kirchensteuer zahlen? Er schüttelt den Kopf. ''Kompliment.'' - ''W-Was.. Aber warum-'', ich verstumme. Es macht keinen Sinn nach einem Sinn zu fragen. Die einzige Frage die ich mir gerade ernsthaft stelle ist: Wieso zum Teufel erzählt er mir das? Schließlich habe ich am Anfang unserer Beziehung wirklich mit dem Gedanken gespielt ihn zu heiraten. Denn er war anders als die Anderen. Der Erste dem ich vertraut habe und dem ich auch jetzt noch vollstes Vertrauen schenke. Um schnell das Thema zu wechseln, da er anscheinend bemerkte, wie mich diese Anspielung verwirrte, streichen seine Finger über meinen Bauch, bis hin zum Anfang meiner Hose. Mein Atem stoppt, als er mit einer schnellen Bewegung den Knopf meiner Hose öffnet. Er sieht mich an, küsst meinen Hals, mein Kinn, meine Stirn und schließlich wieder meine Lippen. Dann gleitet seine Hand in meine Hose. Auch das hat sich nicht verändert, alles so wie früher. Die selbe Bewegung, der selbe, schnelle Atem, das selbe süße Gesicht wärend seines Orgasmuses. Warum also etwas beenden, wenn es doch gerade erst begonnen hat?
Als deine Lippen die meinen berühren, setzt mein Herz für einen kurzen Moment lang aus. Träume ich, oder passiert das hier gerade wirklich? Das, worauf ich seit 4 Monaten gewartet und zugleich die größte Angst davor gehabt hatte. Ganz, ganz langsam streichst du über mein Haar, vergräbst deine Hand darin und drückst mich so näher an dich. Das wars, ich gehöre dir. Meine Hände schließe ich um deinen Nacken, wickel meine Beine um deine Hüfte und drücke meine Lippen so fest an deine wie ich nur kann. Geh nie wieder weg, bitte. Halt mich einfach nur fest, so fest wie du kannst. Lass mich nicht wieder allein für so lange Zeit! Du drehst mich zu dir herum, greifst nach meiner Hand und drückst diese fest. So als könntest du meine Gedanken lesen. So als wüsstest du, dass mich zu verlassen ein Fehler war. Deine Küsse sagen mir all das und doch weiß ich, dass du es nicht so meinst. Und doch, ist es für dich nur Spaß, ein Spiel unter Freunden. Wie kannst du mich so küssen, so berühren, so liebevoll behandeln, ohne das es für dich von großem Wert ist? Wie kannst du mir das Gefühl von früher geben, ohne etwas für mich zu empfinden? Du sagtest mir einst, dass du nie lieben könntest. Dass das von damals nur Freundschaft gewesen wäre - und es sich jetzt nicht geändert hätte. Wie kann ein Mensch so leben? Ohne zu lieben, ohne die Eine mehr zu mögen als die Andere? Deine Lippen lösen sich für einen kurzen Moment von meinen und ich schlage sofort die Augen auf. Du hälst meine Hand, liegst einfach nur da und siehst mich an. Warum tust du das, wenn du doch nichts für mich empfindest? Ich streiche mit meinen Fingerspitzen über deinen Handrücken und du schlingst den Arm um mich. Du hälst mich ganz fest und vergräbst dein Gesicht in meinen Haaren. Hast du etwa Angst ich könnte davongehen? Leise lachend, lege ich meinen Kopf auf deine Brust und starre auf den Fernseher. Du machst mich absolut wahnsinnig! Deine Finger wandern über meine Wange. Zärtlich drückst du mir einen Kuss aufs Haar. Es ist alles so wie früher. Und ich bin glücklich. Ich weiß nicht wieso, aber es ist mir ganz plötzlich egal was du für mich empfindest. Solange du einfach nur da liegst, mich küsst, mir gut tust. Ich schnappe mir die Fernbedienung, zappe durch die Werbung und stoße auf einen Fluch der Karibik - Trailer. Du deutest auf Johnny Depp: ''Der hat Glück!'' - ''Wieso, das?'' - ''Weil er dich heiraten wird.'' Verwundert sehe ich ihn an. Vor gut 3 Wochen habe ich ihm erzählt, nur so zum Spaß, dass ich mal Johnny Depp heiraten würde und er hatte es sich anscheinend gemerkt. ''Meinst du das jetzt sarkastisch?'' Etwas anderes fällt mir in diesem Moment gar nicht ein. Kolja will nicht heiraten, er will sich nicht binden, weil er doch so oder so nicht lieben kann. Wozu also die Kirchensteuer zahlen? Er schüttelt den Kopf. ''Kompliment.'' - ''W-Was.. Aber warum-'', ich verstumme. Es macht keinen Sinn nach einem Sinn zu fragen. Die einzige Frage die ich mir gerade ernsthaft stelle ist: Wieso zum Teufel erzählt er mir das? Schließlich habe ich am Anfang unserer Beziehung wirklich mit dem Gedanken gespielt ihn zu heiraten. Denn er war anders als die Anderen. Der Erste dem ich vertraut habe und dem ich auch jetzt noch vollstes Vertrauen schenke. Um schnell das Thema zu wechseln, da er anscheinend bemerkte, wie mich diese Anspielung verwirrte, streichen seine Finger über meinen Bauch, bis hin zum Anfang meiner Hose. Mein Atem stoppt, als er mit einer schnellen Bewegung den Knopf meiner Hose öffnet. Er sieht mich an, küsst meinen Hals, mein Kinn, meine Stirn und schließlich wieder meine Lippen. Dann gleitet seine Hand in meine Hose. Auch das hat sich nicht verändert, alles so wie früher. Die selbe Bewegung, der selbe, schnelle Atem, das selbe süße Gesicht wärend seines Orgasmuses. Warum also etwas beenden, wenn es doch gerade erst begonnen hat?
you make me wanna die
Jetzt fahr ich also wirklich zu ihm. Mit einem mulmigen Gefühl ziehe ich die Haustür hinter mir zu und hole mein Fahrrad aus der Garage. Meine schwarze Lederjacke schützt mich leider nicht vor dem eiskalten Wind. Warum ist es nur so kalt? Zitternd steige ich auf mein Rad und fahre los. Ich freue mich auf dich, obwohl ich eher Angst haben sollte. Was wird passieren oder auch nicht passieren? Tief ein und ausatmend, biege ich um die letzte Kurve und erblicke dein Haus. Zitternd, ob vor Kälte oder vor Aufregung weiß ich selbst nicht so genau, schließe ich mein Fahrrad ab. Reiß dich zusammen, Sandra! Mit einem freundlich aufgesetzten Lächeln klingel ich schließlich an deiner Haustür. Ich höre Schritte. Wie üblich chillst du unten und läufst jetzt die weiße Holztreppe hoch um mich rein zu lassen. ''Hey.'' Da stehst du nun, grinsend. Umarmst mich, etwas länger als nötig und öffnest dann die Tür sodass ich über die Schwelle treten kann. Lux kommt die Treppe hoch gerannt, begrüßt mich stürmend, bellt zwei mal und leckt mir dann übers Gesicht. Süßer Hund.. Ich ziehe meine Schuhe aus, folge dir nach unten und chill mich auf dein riesen Sofa. Der Fernseher läuft und ich schnapp mir die Fernbedienung. Das Kolja nun endlich eine Fernbedienung für seinen Fernseher besaß, hatte er mir bereits erzählt. Dennoch konnte ich mir einen Kommentar nicht verkneifen: ''Das ist also deine neue Fernbedienung?'' Du grinst und ich lache. ''Keine Witze über meine Fernbedienung!'' - ''Was erwartest du?'' Er lacht. ''Hast wohl Recht...'' Ich schnappe mir die weiche Decke die neben mir liegt und verstecke mich darunter. ''Hallo? Ist das wohl meine Decke?'' Du ziehst daran und ich lasse los. ''Aber mir ist kalt'', murmele ich und gucke dich schmollend an. Lächelnd legst du mir die Decke über, sodass wir beide darunter liegen. ''Danke.'' Zufrieden schnappe ich mir ein Kissen und rücke näher zu dir. Unsere Füße berühren sich, unsere Beine, selbst unsere Hände. Ich schließe die Augen. Mein Bauch kribbelt wie verrückt. Warum reagiert mein Körper so heftig? Immernoch, nach 4 Monaten? Was soll der Mist? Plötzlich beginnen deine Finger ganz langsam über meine zu streichen. Das Gefühl ist so intensiv, dass ich geräuschvoll einatmen muss. Fast reflexartig ziehe ich meine Hand weg. Gut gemacht! In meinem Kopf kreisen tausend Gedanken, dennoch steht eine ganz im Vordergrund: Warum? Bevor ich mich sammeln kann, berühren deine Finger meinen Oberschenkel. Streichen sanft darüber, klettern hoch bis zu meinem Bauch. Ich kann nicht anders und ergreife deine andere Hand. Tu das nicht, bitte. Mit deiner Hand in meiner, drehe ich mich von dir weg. ''Ich hab soooo Muskelkater!'' Panisch versuche ich von meinem Körper abzulenken, jedoch ohne Erfolg. ''Vielleicht sollte ich dich dann massieren?'' Oh Gott. Jetzt wo ich mit dem Rücken zu dir liege, beginnt deine Hand meine Wirbelsäule entlang zu streichen. Deine Finger gleiten über meine nackte Schulter und gehen unter den Träger meines Tops. Ich drehe mich wieder um. ''Nein, ich hab ja nicht Rückenschmerzen. Eher so von Butterfly, hier'', ich deute auf mein Dekoltee und grinse gequält. ''Nagut, dann nicht.'' Du zuckst mit den Schultern und drehst dich zu mir, sodass dein Kopf an meine Schulter gelehnt ist. Ich richte meine Augen auf das Geschehen im Fernsehen. Germany's Next Topmodel, mal wieder Zickenterror, was sonst? ''Du könntest da auch mitmachen.'' Ich lache. ''Klar. Ich bin viel zu fett!'' - ''Quatsch, Kurven sind was tolles. Die sind Alle todesdünn, das macht sie sehr unattraktiv.'' Mein Herz macht einen kleinen Hüpfer. Als wir noch zusammen waren, hast du immer Witze über meine Figur gemacht, jetzt findest du sie toll? Ich lege meinen Kopf auf deinen und dein Arm schlingt sich um meine Hüfte. Ein leises Seufzen entweicht meinen Lippen. Du greifst nach meiner Hand und drückst diese sanft. Mittlerweile ist mir egal wieso du das tust. Es fühlt sich einfach nur gut an. Ich streiche mit meinen Fingern über deinen Handrücken. Du lockerst den Griff um meine Hüfte, lässt deine Hand hoch zu meinem Gesicht wandern, streichst sanft über meine Wange und drückst mir einen Kuss aufs Haar. Du bist so liebevoll zu mir, ich kann nicht anders und drehe mich zu dir. Spüre deine Lippen auf meiner Wange und muss automatisch lächeln. Du hebst deinen Kopf, siehst mir in die Augen und legst dann deine Lippen auf meine.
- Fortsetzung folgt -
- Fortsetzung folgt -
in a relationship? fuck off!
Pärchen überall. Meine besten Freundinnen, alle vergeben. Mädchen ohne Gehirn, vergeben. Dicke Mädchen, vergeben. Mädchen ohne jegliche Kurven, vergeben. Ich? Single. Allein. Bin ich etwa so hässlich/scheiße/bescheuert/dumm? ''hey, was machst du diesen freitag?'' - ''wieso?'' - ''ich dachte wir könnten zusammen chillen..'' - ''ne sorry, süße. aber ich treff mich schon mit m.'' - ''jaja, ist ja kein ding;)'' Doch, es ist ein Ding. Lasst mich ruhig allein, ich komm schon klar?! Schön wärs! Ich sterbe innerlich. Ich brauche Jemanden der für mich da ist, der mich liebt so wie ich bin und der mir verdammt nochmal Halt gibt, in dieser riesigen Welt. Du, bist immernoch für mich da, aber ich will dich nicht mehr. Die Träume haben mich sehr wohl verwirrt aber, ich will dich nicht zurück. Es wäre falsch. Alles was ich will ist Jemandem, dem ich vertrauen kann. Vertrauen, ist so schwer für mich. Und vertrauen, kann ich nunmal nur dir.
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