skaten hat mir gut getan. wenn man ausgepowert ist, fehlt einem die kraft über viele dinge nachzudenken. man fügt sich einfach seinem schicksal. nicht das beste, aber eine gute alternative. habe versucht diese alternative heute anzuwenden: hat ungefähr gar nicht funktioniert.
b und v2 sind zusammen echt süß und ich gönn es ihnen so von herzen (!) aber ich kann es nicht mit ansehen. kann nicht hören was vio erzählt, es zerstört mich, vollkommen.
und angeschlagen verlassen wir die pausenhalle, stellen uns nach draußen - p sieht mir direkt in die augen. oh gott. lachend versuche ich mich abzulenken, darf ihm nichts zeigen von dem was sich tief in mir befindet. rein gar nichts. ich hänge mich in gespräche meiner freunde, versuche nicht ständig die kontrolle zu verlieren. dass ich zu dir sehe, einen kurzen blick auf deine haare, deinen tunnel, dein septum, deine blauen augen verliere. das schellen der pausenklingel erlöst mich. ich will hier weg. und gleichzeitig will ich nichts anderes tun als dich anzusehen. werfe mein haar zurück als du an mir vorbei gehst. das ist, was du verpasst, penner.
als ich den oberstufenraum betrete winkt s. mir zu. ich lächele gespielt und setze mich zu ihr. 'hast du bio hausaufgaben?' - 'hm', nicke ich und reiche ihr meinen ordner. ich werfe einen blick auf mein handy. dann höre ich stimmen. ich zucke zusammen. oh nein. mein blick richtet sich auf die person die sich direkt in den sessel neben mich fallen lässt. scheiße. warum zum teufel tust du mir das an? auf der anderen seite des raumes sitzt k. er grinst mich an, als wüsste er wie ich mich fühle. haha, das opfer soll mal nicht so dämlich grinsen. ich spüre seinen blick. er verbrennt mir die haut. doch der schmerz tut gut. vielleicht hab ich ihn ja verdient? ich will nicht hier sein. und zugleich fängt meine innere göttin an zu tanzen. er beobachtet dich, er beobachtet dich. ich erwische mich dabei, wie ich anfange es zu genießen, wenn er zu mir rüber schaut. nein, nein, nein! ich drehe meinen kopf zur zeite. unsere blicke streifen sich. oh. ruckartig drehe ich meinen kopf zurück, drehe die musik lauter, versinke im sofa. bitte bitte, lass diese hölle bald zu ende sein.
Wisst ihr was ich nicht so gern mag? Schwarzleser. Leute die meine Einträge lesen, doch weder einen Kommentar darüber für mich da lassen (in Form von Kritik, Anregungen, Verbesserungsvorschlägen), noch eins der kleinen Kästchen unter dem Post ankreuzen. Ich meine, ist es so schwer mir ein kurzes Feedback zu geben? Ich sehe doch wieviele Leute meine Beiträge lesen, da könnte doch wenigstens Einer kurz angeben, wie er/sie den Beitrag fand..? Merci beaucoup, mes amis ♥
schmerz
love
liebe
gedanken
glück
du
trennung
partying
quotes
fuck you
angst
dream
eifersucht
ich
spaß
vertrauen
artist
depressionen
drunk
freunde
fuck
willensstärke
fragen
perfekt
christmas
hope
music
trichotillomanie
days
ekel
fanfiction
foto
gedicht
gott
meer
new beginning
new year
prosa
the other one
vorsätze
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ein augenblick
und dann steh ich da, sehe dich nur für einen kurzen augenblick - und alles was ich mir wünsche ist, dass du mich ansiehst. dass du dich kurz drehst, dein blick mich streift, dein gehirn dich all das was du mir einst geschrieben hast genau jetzt, genau in dieser sekunde wissen lässt.
doch das passiert nicht. du siehst mich nicht an, weil ich dir egal bin. weil du nicht weißt dass ich überhaupt existiere, gerade jetzt neben dir stehe. du siehst mich nicht, du denkst nicht an mich, du erinnerst dich nicht. ich bin die einzige mit diesen erinnerungen. und ich stehe hier ganz allein. als wäre das alles niemals passiert.
doch das passiert nicht. du siehst mich nicht an, weil ich dir egal bin. weil du nicht weißt dass ich überhaupt existiere, gerade jetzt neben dir stehe. du siehst mich nicht, du denkst nicht an mich, du erinnerst dich nicht. ich bin die einzige mit diesen erinnerungen. und ich stehe hier ganz allein. als wäre das alles niemals passiert.
über träume, ängste, liebe und schmerz.
Der dritte Traum in Folge. Ich kann es nicht kontrollieren. Ich habe Angst einzuschlafen, weil ich weiß, dass du da sein wirst. Es ist verrückt, fast bescheuert, dass ich jetzt von dir träume, jetzt wo du mich nicht mehr willst. Wo ich nicht jeden Tag und jede Nacht mit dir schreibe. Warum wird mir erst jetzt, wo du mich ignorierst, mich links liegen lässt, bewusst wie sehr ich dich mag? Wie sehr ich dir jetzt bei mir haben würde, wie sehr ich mir wünsche dass du L. vergisst und mir all deine Zuneigung schenkst? Wie krank im Kopf bin ich denn, dass ich etwas so vermisse, dass nie wirklich da gewesen ist?! Wir haben uns nicht einmal allein getroffen, du und ich. Und trotzdem, durch das was du gesagt hast, habe ich das Gefühl, wir hätten schon so oft Zeit miteinander verbracht...
- Haha, Ironie des Schicksals, du schreibst mir zurück, nachdem du es gestern nicht getan hast, verrückt. -
Eine gefühlte Ewigkeit später.. Jetzt sitze ich hier, warte wieder einmal darauf, dass du mir zurückschreibst. Ich werde dich fragen, was das soll. Wie du mir Dinge sagen kannst, die mir Hoffnungen machen, die mich dazu bringen dich so sehr zu mögen, die mittlerweile immer wenn ich dich sehe oder wenn du mir nur ein kleines 'hi' schreibst, ein überwältigendes Kribbeln in mir auslösen. Die Worte, die mir nicht mehr aus dem Kopf gehen und die dafür verantwortlich sind, dass ich dich so sehr will. Und die Worte, die du mir nun nicht mehr schenkst. Die ich jetzt missen muss und die mich jetzt umso mehr verletzen. Wieso schreibst du mir nicht mehr? Wieso sagst du mir nichteinmal warum? Wieso muss ich von Anderen erfahren, dass du wieder auf Sie stehst? Wieso dann, läufst du im strömenden Regen zu k&k für mich? Wenn du nichteinmal die Eier hast, mir zu sagen was mit dir geht? Ich würde dir verzeihen, würdest du wenigstens mit mir reden. Ich würde es verkraften können, dass du nichts von mir willst, es wäre sehr schade, aber okay für mich. Aber dieses hin und her - das kann ich nicht. Hör auf damit, sag mir was los ist! REDE MIT MIR!
Sonst werden meine Träume nicht aufhören, diese Träume die meinen Sinn für Realität so auf den Kopf stellen. Die ich mir fast schon wünsche, weil sie so real sind und weil ich dann bei dir sein kann. Auch wenn ich Morgens aufwache und weiß, dass das was du gerade zu mir gesagt hast, niemals eintreffen wird.
Es macht mir Angst, was du mit mir anstellst. Wie du mich und mein Unterbewusstsein so kontrollieren kannst. Ich will das nicht mehr.
Oh, eine Antwort von dir:
[ du, ich hab mir gestern mal unseren verlauf durch gelesen und.. ich weiß das klingt jetzt wahrscheinlich bescheuert, aber woran liegts, dass wir nicht mehr tag und nacht schreiben, wie noch vor nem halben monat? hab ich was falsch gemacht? :c ]
- Haha, Ironie des Schicksals, du schreibst mir zurück, nachdem du es gestern nicht getan hast, verrückt. -
Eine gefühlte Ewigkeit später.. Jetzt sitze ich hier, warte wieder einmal darauf, dass du mir zurückschreibst. Ich werde dich fragen, was das soll. Wie du mir Dinge sagen kannst, die mir Hoffnungen machen, die mich dazu bringen dich so sehr zu mögen, die mittlerweile immer wenn ich dich sehe oder wenn du mir nur ein kleines 'hi' schreibst, ein überwältigendes Kribbeln in mir auslösen. Die Worte, die mir nicht mehr aus dem Kopf gehen und die dafür verantwortlich sind, dass ich dich so sehr will. Und die Worte, die du mir nun nicht mehr schenkst. Die ich jetzt missen muss und die mich jetzt umso mehr verletzen. Wieso schreibst du mir nicht mehr? Wieso sagst du mir nichteinmal warum? Wieso muss ich von Anderen erfahren, dass du wieder auf Sie stehst? Wieso dann, läufst du im strömenden Regen zu k&k für mich? Wenn du nichteinmal die Eier hast, mir zu sagen was mit dir geht? Ich würde dir verzeihen, würdest du wenigstens mit mir reden. Ich würde es verkraften können, dass du nichts von mir willst, es wäre sehr schade, aber okay für mich. Aber dieses hin und her - das kann ich nicht. Hör auf damit, sag mir was los ist! REDE MIT MIR!
Sonst werden meine Träume nicht aufhören, diese Träume die meinen Sinn für Realität so auf den Kopf stellen. Die ich mir fast schon wünsche, weil sie so real sind und weil ich dann bei dir sein kann. Auch wenn ich Morgens aufwache und weiß, dass das was du gerade zu mir gesagt hast, niemals eintreffen wird.
Es macht mir Angst, was du mit mir anstellst. Wie du mich und mein Unterbewusstsein so kontrollieren kannst. Ich will das nicht mehr.
Oh, eine Antwort von dir:
[ du, ich hab mir gestern mal unseren verlauf durch gelesen und.. ich weiß das klingt jetzt wahrscheinlich bescheuert, aber woran liegts, dass wir nicht mehr tag und nacht schreiben, wie noch vor nem halben monat? hab ich was falsch gemacht? :c ]
haha : D nein du hast nichts falsch gemacht ; ) liegt daran das ich im moment ziemlich viel um die ohren habe, wie gleich werd ich um halb 2 von meiner sis abgeholt, deswegen, muss jetzt schnell rauchen und dann fertig machen : D bg : ***
jetzt kann ich nur noch hoffen, dass Alles so wird wie früher..
jetzt kann ich nur noch hoffen, dass Alles so wird wie früher..
you saved me. - dream
Unsere Stufe ist in der Schule. Es sind Ferien, wir haben mit Frau S. besprochen, dass wir zur Feier der ersten LK Klausuren eine Party in der Schule veranstalten dürfen. Die Bässe dröhnen durch die gesamte Aula, es sind eine Menge Leute da. Ich bewege mich ein bisschen im Rhythmus der Musik. Getrunken habe ich nichts. Draußen regnet es, wie immer in den letzten Tagen. Ich laufe durch die Cafeteria, zum Hinterausgang. Als ich unter dem Abdach stehe und irgendwas mit irgendwem berede, sehe ich Polizisten auf uns zu kommen. Viele Polizisten. Mein Herz fängt wie wild an zu klopfen, als ein Officer plötzlich vor mir steht und meine Hand ergreifen will. Dann geht Alles ganz schnell. Ich ziehe meine Hand zurück und renne zurück in die Schule. Ein Lautsprecher ertönt. ''Bitte bleiben Sie Alle ruhig und kommen mit uns, das Gebäude wird evakuiert.'' Panik packt mich. Leute fangen an zu schreien, rennen wild durcheinander - Chaos. Ich biege rechts ab, Richtung Ausgang: Alles voller Polizisten. Wild entschlossen, steigere ich mein Tempo. Ich will da durch. Plötzlich sehe ich Pascal vor mir. Er schafft es, durch die Mauer zu kommen. Bevor ich mich jedoch für ihn freuen kann, reißt mich etwas am Arm. Ich will schreien, doch dafür bleibt mir keine Zeit. Mit einem Fuß, stehe ich Draußen, werde jedoch von einer Polizistin wieder reingezogen. Mit aller Kraft die ich aufbringen kann, klammere ich mich an die Glastür des Eingangs. Ich will nicht gefangen genommen werden. ''Pascal!'' So laut ich kann, brülle ich seinen Namen. Nichts passiert. Nochmal: Er dreht sich um. ''Sandra!'' Mit entsetztem Gesichtsausdruck sieht er mich an. Ich strecke ihm so gut ich kann meine freie Hand entgegen. ''Bitte.'' Mehr als ein leises Flüstern kann ich nicht mehr aufbringen. Er sieht in die Ferne, dann wieder zu mir. Freiheit oder die Gefahr gefangen zu werden? Bitte, bitte lass mich nicht allein. Gequält starre ihn an. Seine Beine bewegen sich ruckartig in meine Richtung. Er streckt seine Hand aus Weiter noch ein Stück, bitte. Mit letzter Kraft ergreife ich sie. Halte sie so fest ich kann. Er zieht. Der Griff der Polizistin lockert sich. Noch ein kleines bisschen mehr, gleich bin ich frei! Seine Lippen verziehen sich zu einem gequälten Lächeln. Als wolle er mir sagen, dass er es so gerne schaffen würde. Dann lässt die Polizistin los. Ich falle, stolpere - direkt in seine Arme. Er fängt mich auf, hält mich ganz fest. Ich schlinge beide Arme um seinen Hals und fange an zu Schluchzen. Seine Finger gleiten behutsam über meinen Rücken. Dann sieht er mich an, streicht mir sanft eine Haarsträhne aus dem Gesicht. ''Ich hatte solche Angst'', krächze ich, während mir Tränen über die Wangen laufen. ''Ich weiß.'' Seine Hand umfasst mein Kinn, zieht mein Gesicht näher zu sich. Ich sehe seine Lippen, wie sie auf mich zu kommen. Meine Augen schließen sich. Im nächsten Moment spüre ich seine warmen Lippen auf meinen. Mein Herz setzt aus. Seine Hände vergraben sich in meinem, vom Regen nassem, Haar. Wie lange habe ich auf diesen Moment gewartet? Zärtlich, drückt er sich an mich, dann bemerke ich eine Hand von hinten. Nein! Er hat es ebenfalls gemerkt und dreht sich blitzschnell um, um dann nach meiner Hand zu greifen. ''Komm, lauf!'' Seine Worte lösen alle Alarmglocken in mir aus. So schnell wie ich kann, beginne ich zu rennen. Die Person hinter uns, rennt mit. Pascal drückt meine Hand, wirft mir einen vertrauten Blick zu. Wir schaffen das. Am Straßenende angekommen, biegen wir links herum und hängen die Person ab. Mein Herz klopft wie wild und mein Kopf dröhnt vom Adrenalin. Geschafft! Er zieht mich in seinen Arm, hält mich ganz fest und versenkt sein Gesicht in meinen Haaren. So als könne er mich beschützen. Und aus einem mir unerfindlichen Grund glaube ich ihm das.
go fuck you, brain!
Wir laufen über eine Wiese. Meine Familie und deren Freunde, wahrscheinlich wieder irgendein Ausflug, sowie am ersten Mai, Pfingsten oder wasweißich. Nur diesmal ist etwas anders. Du bist dabei. Du sitzt auf einem Stein und wartest auf die Anderen, die nun weit von uns entfernt scheinen. Ich setze mich neben dich, unsere Knie berühren sich. Du sagst kein Wort, auch ich schweige. Und trotzdem reden wir, irgendwie. Wir stehen auf, du gehst vor, laufen weiter über diese endlose, immer geradeaus gehende, Wiese. Ich gehe dir hinterher, werde schneller um dich einzuholen. Wir reden über irgendetwas belangloses, ich weiß nicht mehr was es war. Dann spüre ich deinen Arm, er schlingt sich um meine Taille. Ein unglaubliches Kribbeln geht durch meinen gesamten Körper. Ich weiß nicht wieso du das tust. Drehe meinen Kopf nach links und sehe den Knutschfleck an deinem Hals, jedoch bin ich nicht wütend. Nur glücklich. Statt nur ein Wort zu sagen, quetsche ich meinen Arm unter deinem her, sodass er um deine Hüfte liegt. Immernoch, Schweigen. Wir kommen an eine Lichtung, eine riesige Straße fängt an. Mit schnellen Schritten laufen wir über den warmen Asphalt und bleiben irgendwann stehen. Du drehst dich zu mir, immernoch kein Wort. Die Sonne scheint mir ins Gesicht. Dein anderer Arm schlingt sich ebenfalls um meine Taille. Du hälst mich ganz fest. Ich hebe meine rechte Hand, streiche über den Knutschfleck und will sie wieder sinken lassen. Du hingegen greifst nach meiner Hand, siehst mich flehend an, so als würdest du meine Hilfe brauchen. So als täte es dir Leid, das Alles. Ich kann nicht anders, kann dir nicht böse sein. Ich vertraue dir einfach. Erneut berühren meine Finger den Fleck, wandern weiter zu deinem Kinn, ziehen dich näher zu mir. Du strahlst mich an und legst blitzschnell beide Hände an meine Wangen. Deine Lippen kommen näher und - berühren meine zärtlich. Ich wache auf.
you serious?
Jetzt sitze ich hier und will eigentlich erst die positiven Dinge aufschreiben. Alles in Reihenfolge eben. Wie ich es immer tue. Aber ich kann diese Wut nicht einfach abschalten. Kann mich nicht einfach völlig in deinen wunderbaren Komplimenten und dem was du schreibst verlieren. Weil ich weiß, dass es nicht die Wahrheit ist. Nicht die ganze Wahrheit. Wie kannst du mir so schreiben, mir solche Hoffnungen machen, mich völlig von dir überzeugen und mich dann, links liegen lassen. Als wären deine Worte nichts. Als existierten sie nicht. Ich bin verwirrt, irritiert, verletzt.
Ich setze mich zu dir, lächele dich an und hoffe, dass du es ebenfalls tust. Fehlanzeige. Das es nicht deine Musik, ebenso wenig wie dein Klientell ist kann ich verstehen. Du magst die 08/15 Mädels nunmal nicht. Aber warum bist du dann hier? Wegen mir? Bestimmt nicht. Du ziehst ein Gesicht, als hättest du herausgefinden, dass du mit Justin Bieber verwandt bist - für dich natürlich negativ. Ich seufze leise, lege meinen Kopf schief und sehe dich einfach an. Du blickst nicht auf, sondern starrst genervt auf den Tisch vor dir. ''Komm schon!'', grinsend tippe ich dir auf den Oberschenkel und lächele sanft. Du schüttelst den Kopf. ''Ne.'' Direkt wendet sich dein Blick ab. Enttäuscht, stehe ich auf, kippe den Vodka-E runter und hüpfe über die Stufe auf die Tanzfläche. Siehst du mir gerade nach? Statt mich umzudrehen, stürze ich mich in die Menge, werde von einem Kerl angetanzt, der mir schon zum 3ten Mal sagt, wie dicht er ist und trinke seinen Becher Roten-Jägermeister leer. Die Wut und Aggressivität die in mir schäumt ertränke ich einfach. Du machst mir meinen Abend nicht kaputt. Du willst nicht tanzen, auch nicht mit mir - okay. Du willst nicht mit mir reden - gut. Aber warum, warum in aller Welt, kaufst du mir eine Packung Kippen und schenkst sie mir dann, schreibst mir tausend SMS in denen steht, dass du dich auf mich freust und machst mir Komplimente, die mich erröten lassen. Warum kümmerst du dich um mich, sagst mir, dass du hoffst, dass ich gut schlafe, bald wieder gesund werde, ich mich nicht übergeben werde undundund. Was soll der Scheiß?
Ich setze mich zu dir, lächele dich an und hoffe, dass du es ebenfalls tust. Fehlanzeige. Das es nicht deine Musik, ebenso wenig wie dein Klientell ist kann ich verstehen. Du magst die 08/15 Mädels nunmal nicht. Aber warum bist du dann hier? Wegen mir? Bestimmt nicht. Du ziehst ein Gesicht, als hättest du herausgefinden, dass du mit Justin Bieber verwandt bist - für dich natürlich negativ. Ich seufze leise, lege meinen Kopf schief und sehe dich einfach an. Du blickst nicht auf, sondern starrst genervt auf den Tisch vor dir. ''Komm schon!'', grinsend tippe ich dir auf den Oberschenkel und lächele sanft. Du schüttelst den Kopf. ''Ne.'' Direkt wendet sich dein Blick ab. Enttäuscht, stehe ich auf, kippe den Vodka-E runter und hüpfe über die Stufe auf die Tanzfläche. Siehst du mir gerade nach? Statt mich umzudrehen, stürze ich mich in die Menge, werde von einem Kerl angetanzt, der mir schon zum 3ten Mal sagt, wie dicht er ist und trinke seinen Becher Roten-Jägermeister leer. Die Wut und Aggressivität die in mir schäumt ertränke ich einfach. Du machst mir meinen Abend nicht kaputt. Du willst nicht tanzen, auch nicht mit mir - okay. Du willst nicht mit mir reden - gut. Aber warum, warum in aller Welt, kaufst du mir eine Packung Kippen und schenkst sie mir dann, schreibst mir tausend SMS in denen steht, dass du dich auf mich freust und machst mir Komplimente, die mich erröten lassen. Warum kümmerst du dich um mich, sagst mir, dass du hoffst, dass ich gut schlafe, bald wieder gesund werde, ich mich nicht übergeben werde undundund. Was soll der Scheiß?
gemeinsam allein, denn wir haben kein alphabet, das wir beide teil'n.
Wir sehen uns an, ohne uns anzusehen. Dein Blick sucht nie den Meinen, sondern versteckt sich hinter deiner kalten Fassade. Wenn ich dich ansehe, in der Hoffnung, dass ich deinen Blick erwische, sehe ich nichts. Ich weiß, dass du mich ansiehst, ich merke es. Doch du bist zu schnell für mich, gibst mir keine Chance. Es ist als wären wir zwei kleine Kinder, die zu feige sind, miteinander zu reden. Wann haben wir zuletzt geredet? Wir haben keine Fächer mehr zusammen, ich habe keine Möglichkeiten mehr dich anzusehen, mit dir zu reden. Es ist als wären wir zwei völlig andere Menschen, wenn wir in der Öffentlichkeit sind.
Und dann, dann bin ich zu Hause, schalte den PC an und das Erste was ich sehe, ist deine Nachricht. Immer, jeden Tag, immer dann wenn ich gerade online bin. Ich freue mich, mein Herz macht einen kleinen Sprung und ich frage mich, warum wir uns keine Chance geben. Ist es meine Schuld? Oder bin ich dir peinlich? Mag ich dich überhaupt, bzw. magst du mich? Oder bilde ich mir das nur ein? Bist du einfach ein höfflicher Mensch und verliere ich mich in dem was du schreibst? Selbst als du mir das Geschenk gegeben hast, hatte ich nicht mal die Möglichkeit dir in die Augen zu sehen, um zu sagen wie dankbar ich dir bin. Du wolltest auf das Festival, ich war da. Du nicht. Habe den ganzen Tag nach dir gesucht, gehofft dich im Pit zu finden, auf einer Wiese, irgendwo. Und als ich dich dann fragte, schien deine Ausrede plausibel: Du warst mit deiner Ex und nun besten Freundin beim Piercer. Fünf Jahre wart ihr zusammen. Du siehst sie fast jeden Tag, sagtest du mir einst. Und jetzt hatest du sie mir vorgezogen. Obwohl ich keinerlei Recht dazu hatte, eifersüchtig zu sein, war und bin ich es. Du gehörst nicht mir, wir reden ja nicht mal! Und trotzdem gibt es da etwas, das uns Beide verbindet.
Ich muss dich fragen, ob wir uns treffen. Etwas anderes bleibt mir nicht übrig. Ich möchte Zeit mit dir verbringen, mit dir reden, dir in die Augen sehen. Ich will endlich wissen, was das zwischen uns ist. Was für Gefühle ich fühle, vielleicht... für dich.
Und dann, dann bin ich zu Hause, schalte den PC an und das Erste was ich sehe, ist deine Nachricht. Immer, jeden Tag, immer dann wenn ich gerade online bin. Ich freue mich, mein Herz macht einen kleinen Sprung und ich frage mich, warum wir uns keine Chance geben. Ist es meine Schuld? Oder bin ich dir peinlich? Mag ich dich überhaupt, bzw. magst du mich? Oder bilde ich mir das nur ein? Bist du einfach ein höfflicher Mensch und verliere ich mich in dem was du schreibst? Selbst als du mir das Geschenk gegeben hast, hatte ich nicht mal die Möglichkeit dir in die Augen zu sehen, um zu sagen wie dankbar ich dir bin. Du wolltest auf das Festival, ich war da. Du nicht. Habe den ganzen Tag nach dir gesucht, gehofft dich im Pit zu finden, auf einer Wiese, irgendwo. Und als ich dich dann fragte, schien deine Ausrede plausibel: Du warst mit deiner Ex und nun besten Freundin beim Piercer. Fünf Jahre wart ihr zusammen. Du siehst sie fast jeden Tag, sagtest du mir einst. Und jetzt hatest du sie mir vorgezogen. Obwohl ich keinerlei Recht dazu hatte, eifersüchtig zu sein, war und bin ich es. Du gehörst nicht mir, wir reden ja nicht mal! Und trotzdem gibt es da etwas, das uns Beide verbindet.
Ich muss dich fragen, ob wir uns treffen. Etwas anderes bleibt mir nicht übrig. Ich möchte Zeit mit dir verbringen, mit dir reden, dir in die Augen sehen. Ich will endlich wissen, was das zwischen uns ist. Was für Gefühle ich fühle, vielleicht... für dich.
tagebuch am meer
haha, mein erstes gedicht. hirnlose scheiße und mir ist kein guter reim auf 'rauscht' eingefallen. thaha, total kein reimschema und auch sonst richtig grottig. werde wohl kein dichter werden, nur dichter als goethe! ;-)
die welt ist groß, bist du nicht bei mir
ich kann nichts ändern, du bist nicht hier
fühl mich verloren, verlassen, allein
kannst du nicht einfach bei mir sein?
ich brauche dich wie meine lunge die luft
kann nicht verstehen, begreifen, denn bin benebelt vom duft
der duft von dir, vom meer von hier
wie du da warst ganz nah, ganz nah bei mir
könnt ich dich küssen, so würde ich's tun
will auf ewig in deinen armen ruh'n
du sollst mich halten, mich halten, so fest
bis ich alles um mich rum vergess'
nur höre ich das meer, wie es leise rauscht
plätschert, flüstert, singt und rauscht
der ort an dem wir einst so zusammen waren
wie sehr, oh wie wünsch ich's mir,
wie sehr würde ich nun mit dir dort verharren
für immer und ewig, denn eins ist gewiss'
ohne dich hat mein leben keinen sinn
und mein herz... es hat einen riss
es lebt von dir, ich leb von dir
komm, mein engel, komm zurück zu mir.
War's das jetzt? Für immer?
Zwei Wochen sind vergangen. Du hast zwei Wochen lang kein Ton von dir gegeben. Kein 'wie geht's?' und auch kein 'jetzt gleich BK'. Keine einzige SMS und nicht mehr als ein kurzes 'Hallo' als wir uns einmal begegnet sind. Warum schreibst du mir nicht? Ignorierst du mich etwa? War das was wir getan haben so falsch? Deine letzten Worte waren ''Ich denke, wir sollten das nicht wiederholen, weil ich das Gefühl habe, dass es dir nicht gut tut.'' Ich antwortete nie darauf. Und jetzt, jetzt soll das Alles vorbei sein? Jetzt sind wir zwei verschieden Menschen, die sich anschweigen. Die die Lügen mit Schweigen begraben, in der Hoffnung der Andere würde sie nicht hören. Wo bist du? Wo ist der Mensch den ich so liebe? Gehört er nun zu den Leichen in meinem Keller, vergraben in der Vergangenheit? Zwischen all' den nie gesagten Worten. Den nie gesagten Taten und die für sich sprechenden Gehsten. Hast du all das verbrannt, mich eingeschlossen? War's das jetzt? Für immer?
Das wars, auf das was war. Zwischen all den Ficks auf dem Tisch aus dem Glas. Hätt' ich dich bloß nicht gekannt..
Das wars, auf das was war. Zwischen all den Ficks auf dem Tisch aus dem Glas. Hätt' ich dich bloß nicht gekannt..
you make me wanna die
- Teil 2 -
Als deine Lippen die meinen berühren, setzt mein Herz für einen kurzen Moment lang aus. Träume ich, oder passiert das hier gerade wirklich? Das, worauf ich seit 4 Monaten gewartet und zugleich die größte Angst davor gehabt hatte. Ganz, ganz langsam streichst du über mein Haar, vergräbst deine Hand darin und drückst mich so näher an dich. Das wars, ich gehöre dir. Meine Hände schließe ich um deinen Nacken, wickel meine Beine um deine Hüfte und drücke meine Lippen so fest an deine wie ich nur kann. Geh nie wieder weg, bitte. Halt mich einfach nur fest, so fest wie du kannst. Lass mich nicht wieder allein für so lange Zeit! Du drehst mich zu dir herum, greifst nach meiner Hand und drückst diese fest. So als könntest du meine Gedanken lesen. So als wüsstest du, dass mich zu verlassen ein Fehler war. Deine Küsse sagen mir all das und doch weiß ich, dass du es nicht so meinst. Und doch, ist es für dich nur Spaß, ein Spiel unter Freunden. Wie kannst du mich so küssen, so berühren, so liebevoll behandeln, ohne das es für dich von großem Wert ist? Wie kannst du mir das Gefühl von früher geben, ohne etwas für mich zu empfinden? Du sagtest mir einst, dass du nie lieben könntest. Dass das von damals nur Freundschaft gewesen wäre - und es sich jetzt nicht geändert hätte. Wie kann ein Mensch so leben? Ohne zu lieben, ohne die Eine mehr zu mögen als die Andere? Deine Lippen lösen sich für einen kurzen Moment von meinen und ich schlage sofort die Augen auf. Du hälst meine Hand, liegst einfach nur da und siehst mich an. Warum tust du das, wenn du doch nichts für mich empfindest? Ich streiche mit meinen Fingerspitzen über deinen Handrücken und du schlingst den Arm um mich. Du hälst mich ganz fest und vergräbst dein Gesicht in meinen Haaren. Hast du etwa Angst ich könnte davongehen? Leise lachend, lege ich meinen Kopf auf deine Brust und starre auf den Fernseher. Du machst mich absolut wahnsinnig! Deine Finger wandern über meine Wange. Zärtlich drückst du mir einen Kuss aufs Haar. Es ist alles so wie früher. Und ich bin glücklich. Ich weiß nicht wieso, aber es ist mir ganz plötzlich egal was du für mich empfindest. Solange du einfach nur da liegst, mich küsst, mir gut tust. Ich schnappe mir die Fernbedienung, zappe durch die Werbung und stoße auf einen Fluch der Karibik - Trailer. Du deutest auf Johnny Depp: ''Der hat Glück!'' - ''Wieso, das?'' - ''Weil er dich heiraten wird.'' Verwundert sehe ich ihn an. Vor gut 3 Wochen habe ich ihm erzählt, nur so zum Spaß, dass ich mal Johnny Depp heiraten würde und er hatte es sich anscheinend gemerkt. ''Meinst du das jetzt sarkastisch?'' Etwas anderes fällt mir in diesem Moment gar nicht ein. Kolja will nicht heiraten, er will sich nicht binden, weil er doch so oder so nicht lieben kann. Wozu also die Kirchensteuer zahlen? Er schüttelt den Kopf. ''Kompliment.'' - ''W-Was.. Aber warum-'', ich verstumme. Es macht keinen Sinn nach einem Sinn zu fragen. Die einzige Frage die ich mir gerade ernsthaft stelle ist: Wieso zum Teufel erzählt er mir das? Schließlich habe ich am Anfang unserer Beziehung wirklich mit dem Gedanken gespielt ihn zu heiraten. Denn er war anders als die Anderen. Der Erste dem ich vertraut habe und dem ich auch jetzt noch vollstes Vertrauen schenke. Um schnell das Thema zu wechseln, da er anscheinend bemerkte, wie mich diese Anspielung verwirrte, streichen seine Finger über meinen Bauch, bis hin zum Anfang meiner Hose. Mein Atem stoppt, als er mit einer schnellen Bewegung den Knopf meiner Hose öffnet. Er sieht mich an, küsst meinen Hals, mein Kinn, meine Stirn und schließlich wieder meine Lippen. Dann gleitet seine Hand in meine Hose. Auch das hat sich nicht verändert, alles so wie früher. Die selbe Bewegung, der selbe, schnelle Atem, das selbe süße Gesicht wärend seines Orgasmuses. Warum also etwas beenden, wenn es doch gerade erst begonnen hat?
Als deine Lippen die meinen berühren, setzt mein Herz für einen kurzen Moment lang aus. Träume ich, oder passiert das hier gerade wirklich? Das, worauf ich seit 4 Monaten gewartet und zugleich die größte Angst davor gehabt hatte. Ganz, ganz langsam streichst du über mein Haar, vergräbst deine Hand darin und drückst mich so näher an dich. Das wars, ich gehöre dir. Meine Hände schließe ich um deinen Nacken, wickel meine Beine um deine Hüfte und drücke meine Lippen so fest an deine wie ich nur kann. Geh nie wieder weg, bitte. Halt mich einfach nur fest, so fest wie du kannst. Lass mich nicht wieder allein für so lange Zeit! Du drehst mich zu dir herum, greifst nach meiner Hand und drückst diese fest. So als könntest du meine Gedanken lesen. So als wüsstest du, dass mich zu verlassen ein Fehler war. Deine Küsse sagen mir all das und doch weiß ich, dass du es nicht so meinst. Und doch, ist es für dich nur Spaß, ein Spiel unter Freunden. Wie kannst du mich so küssen, so berühren, so liebevoll behandeln, ohne das es für dich von großem Wert ist? Wie kannst du mir das Gefühl von früher geben, ohne etwas für mich zu empfinden? Du sagtest mir einst, dass du nie lieben könntest. Dass das von damals nur Freundschaft gewesen wäre - und es sich jetzt nicht geändert hätte. Wie kann ein Mensch so leben? Ohne zu lieben, ohne die Eine mehr zu mögen als die Andere? Deine Lippen lösen sich für einen kurzen Moment von meinen und ich schlage sofort die Augen auf. Du hälst meine Hand, liegst einfach nur da und siehst mich an. Warum tust du das, wenn du doch nichts für mich empfindest? Ich streiche mit meinen Fingerspitzen über deinen Handrücken und du schlingst den Arm um mich. Du hälst mich ganz fest und vergräbst dein Gesicht in meinen Haaren. Hast du etwa Angst ich könnte davongehen? Leise lachend, lege ich meinen Kopf auf deine Brust und starre auf den Fernseher. Du machst mich absolut wahnsinnig! Deine Finger wandern über meine Wange. Zärtlich drückst du mir einen Kuss aufs Haar. Es ist alles so wie früher. Und ich bin glücklich. Ich weiß nicht wieso, aber es ist mir ganz plötzlich egal was du für mich empfindest. Solange du einfach nur da liegst, mich küsst, mir gut tust. Ich schnappe mir die Fernbedienung, zappe durch die Werbung und stoße auf einen Fluch der Karibik - Trailer. Du deutest auf Johnny Depp: ''Der hat Glück!'' - ''Wieso, das?'' - ''Weil er dich heiraten wird.'' Verwundert sehe ich ihn an. Vor gut 3 Wochen habe ich ihm erzählt, nur so zum Spaß, dass ich mal Johnny Depp heiraten würde und er hatte es sich anscheinend gemerkt. ''Meinst du das jetzt sarkastisch?'' Etwas anderes fällt mir in diesem Moment gar nicht ein. Kolja will nicht heiraten, er will sich nicht binden, weil er doch so oder so nicht lieben kann. Wozu also die Kirchensteuer zahlen? Er schüttelt den Kopf. ''Kompliment.'' - ''W-Was.. Aber warum-'', ich verstumme. Es macht keinen Sinn nach einem Sinn zu fragen. Die einzige Frage die ich mir gerade ernsthaft stelle ist: Wieso zum Teufel erzählt er mir das? Schließlich habe ich am Anfang unserer Beziehung wirklich mit dem Gedanken gespielt ihn zu heiraten. Denn er war anders als die Anderen. Der Erste dem ich vertraut habe und dem ich auch jetzt noch vollstes Vertrauen schenke. Um schnell das Thema zu wechseln, da er anscheinend bemerkte, wie mich diese Anspielung verwirrte, streichen seine Finger über meinen Bauch, bis hin zum Anfang meiner Hose. Mein Atem stoppt, als er mit einer schnellen Bewegung den Knopf meiner Hose öffnet. Er sieht mich an, küsst meinen Hals, mein Kinn, meine Stirn und schließlich wieder meine Lippen. Dann gleitet seine Hand in meine Hose. Auch das hat sich nicht verändert, alles so wie früher. Die selbe Bewegung, der selbe, schnelle Atem, das selbe süße Gesicht wärend seines Orgasmuses. Warum also etwas beenden, wenn es doch gerade erst begonnen hat?
you make me wanna die
Jetzt fahr ich also wirklich zu ihm. Mit einem mulmigen Gefühl ziehe ich die Haustür hinter mir zu und hole mein Fahrrad aus der Garage. Meine schwarze Lederjacke schützt mich leider nicht vor dem eiskalten Wind. Warum ist es nur so kalt? Zitternd steige ich auf mein Rad und fahre los. Ich freue mich auf dich, obwohl ich eher Angst haben sollte. Was wird passieren oder auch nicht passieren? Tief ein und ausatmend, biege ich um die letzte Kurve und erblicke dein Haus. Zitternd, ob vor Kälte oder vor Aufregung weiß ich selbst nicht so genau, schließe ich mein Fahrrad ab. Reiß dich zusammen, Sandra! Mit einem freundlich aufgesetzten Lächeln klingel ich schließlich an deiner Haustür. Ich höre Schritte. Wie üblich chillst du unten und läufst jetzt die weiße Holztreppe hoch um mich rein zu lassen. ''Hey.'' Da stehst du nun, grinsend. Umarmst mich, etwas länger als nötig und öffnest dann die Tür sodass ich über die Schwelle treten kann. Lux kommt die Treppe hoch gerannt, begrüßt mich stürmend, bellt zwei mal und leckt mir dann übers Gesicht. Süßer Hund.. Ich ziehe meine Schuhe aus, folge dir nach unten und chill mich auf dein riesen Sofa. Der Fernseher läuft und ich schnapp mir die Fernbedienung. Das Kolja nun endlich eine Fernbedienung für seinen Fernseher besaß, hatte er mir bereits erzählt. Dennoch konnte ich mir einen Kommentar nicht verkneifen: ''Das ist also deine neue Fernbedienung?'' Du grinst und ich lache. ''Keine Witze über meine Fernbedienung!'' - ''Was erwartest du?'' Er lacht. ''Hast wohl Recht...'' Ich schnappe mir die weiche Decke die neben mir liegt und verstecke mich darunter. ''Hallo? Ist das wohl meine Decke?'' Du ziehst daran und ich lasse los. ''Aber mir ist kalt'', murmele ich und gucke dich schmollend an. Lächelnd legst du mir die Decke über, sodass wir beide darunter liegen. ''Danke.'' Zufrieden schnappe ich mir ein Kissen und rücke näher zu dir. Unsere Füße berühren sich, unsere Beine, selbst unsere Hände. Ich schließe die Augen. Mein Bauch kribbelt wie verrückt. Warum reagiert mein Körper so heftig? Immernoch, nach 4 Monaten? Was soll der Mist? Plötzlich beginnen deine Finger ganz langsam über meine zu streichen. Das Gefühl ist so intensiv, dass ich geräuschvoll einatmen muss. Fast reflexartig ziehe ich meine Hand weg. Gut gemacht! In meinem Kopf kreisen tausend Gedanken, dennoch steht eine ganz im Vordergrund: Warum? Bevor ich mich sammeln kann, berühren deine Finger meinen Oberschenkel. Streichen sanft darüber, klettern hoch bis zu meinem Bauch. Ich kann nicht anders und ergreife deine andere Hand. Tu das nicht, bitte. Mit deiner Hand in meiner, drehe ich mich von dir weg. ''Ich hab soooo Muskelkater!'' Panisch versuche ich von meinem Körper abzulenken, jedoch ohne Erfolg. ''Vielleicht sollte ich dich dann massieren?'' Oh Gott. Jetzt wo ich mit dem Rücken zu dir liege, beginnt deine Hand meine Wirbelsäule entlang zu streichen. Deine Finger gleiten über meine nackte Schulter und gehen unter den Träger meines Tops. Ich drehe mich wieder um. ''Nein, ich hab ja nicht Rückenschmerzen. Eher so von Butterfly, hier'', ich deute auf mein Dekoltee und grinse gequält. ''Nagut, dann nicht.'' Du zuckst mit den Schultern und drehst dich zu mir, sodass dein Kopf an meine Schulter gelehnt ist. Ich richte meine Augen auf das Geschehen im Fernsehen. Germany's Next Topmodel, mal wieder Zickenterror, was sonst? ''Du könntest da auch mitmachen.'' Ich lache. ''Klar. Ich bin viel zu fett!'' - ''Quatsch, Kurven sind was tolles. Die sind Alle todesdünn, das macht sie sehr unattraktiv.'' Mein Herz macht einen kleinen Hüpfer. Als wir noch zusammen waren, hast du immer Witze über meine Figur gemacht, jetzt findest du sie toll? Ich lege meinen Kopf auf deinen und dein Arm schlingt sich um meine Hüfte. Ein leises Seufzen entweicht meinen Lippen. Du greifst nach meiner Hand und drückst diese sanft. Mittlerweile ist mir egal wieso du das tust. Es fühlt sich einfach nur gut an. Ich streiche mit meinen Fingern über deinen Handrücken. Du lockerst den Griff um meine Hüfte, lässt deine Hand hoch zu meinem Gesicht wandern, streichst sanft über meine Wange und drückst mir einen Kuss aufs Haar. Du bist so liebevoll zu mir, ich kann nicht anders und drehe mich zu dir. Spüre deine Lippen auf meiner Wange und muss automatisch lächeln. Du hebst deinen Kopf, siehst mir in die Augen und legst dann deine Lippen auf meine.
- Fortsetzung folgt -
- Fortsetzung folgt -
hope
Zwölfter April Zweitausendundzwölf. Fast Vier Monate sind vergangen. Wir verstehen uns blendend, leider. Ich weiß nicht was schlimmer ist, dir immer noch nah zu sein, oder deine Anwesenheit missen zu müssen. Ich vermisse dich obwohl du mir so nah bist. Wir treffen uns heute Abend. Eine Runde 'chillen'. Für mich ist es immernoch mehr als das. Die Frage ist, wielange halte ich es noch so aus? Wie fühlt es sich an nicht mehr mit dir befreundet zusein? Und wie werde ich dieses Gefühl los? Dieses Gefühl dich immernoch zu wollen. Dir immernoch nah sein zu wollen und das am liebsten für immer? Wielange kann man einen Menschen lieben ohne das man zurück geliebt wird. Man sagt die Hoffnung stirbt zuletzt, doch wie lange dauert diese Hoffnung an?
Gedankenkotze
Ich liebe dich, verdammt ich liebe dich. immer immer immer noch. WARUM NUR?
ich will dass du mich küsst, ich will in deinen armen liegen - für immer.
ich brauche keine beziehung mit dir, denn ich weiß dass du keine willst.
ich brauche einfach nur dich, dich dich dich. deine wärme, deine aufmerksamkeit, deine zärtlichkeit; nur für mich für mich ganz allein. engel, bitte nehm mich zurück!
ich will dass du mich küsst, ich will in deinen armen liegen - für immer.
ich brauche keine beziehung mit dir, denn ich weiß dass du keine willst.
ich brauche einfach nur dich, dich dich dich. deine wärme, deine aufmerksamkeit, deine zärtlichkeit; nur für mich für mich ganz allein. engel, bitte nehm mich zurück!
dream: Das warme Wasser läuft langsam über meinen gesamten Körper. Ich sehe die Tür und öffne sie einen Spalt. Jedoch bleibt sie nicht stehen sondern öffnet sich weiter. Ich sehe dich auf dem Sofa sitzen. Nein, zu auffällig. Schnell, schließe ich die Tür wieder und atme tief durch. Das heiße Wasser wärmt meinen Körper und ich genieße es kurz. Dann greife ich wieder zu Tür, öffne sie ein bisschen und drehe mich in Richtung Duschhahn. Im nächsten Moment höre ich Schritte. Ich drehe mich um - du stehst hinter mir. Grinsend, so als wäre nichts, lege ich mir ein Handtuch um. ''Na?'' Du lächelst mich an, bringst mich zum lachen, alles so wie immer. Plötzlich beugst du dich vor, umschlingst meinen Oberkörper mit deinen Armen und drückst deine Lippen auf meine. Ich weiß nicht wie mir geschieht, drücke mich an dich und erwiedere deinen Kuss.
... Und ich dachte ich wäre über dich hin weg, haha. NIEMALS.
... Und ich dachte ich wäre über dich hin weg, haha. NIEMALS.
wofür lebst du?
,,Für das 'ich liebe dich' wenn ich aufwache. Für deinen verliebten Blick und deine liebevolle Art mir gegenüber. Für das Gefühl, dass du mir gibst, wenn du nur bei mir bist. Für die unvergesslichen Momente, die wir beide verbringen. Für all die Liebe die du mir gibst. Für das was du aus mir gemacht hast. Für deinen wunderbaren Geruch, dein Aussehen, deine Stimme. Für das Glück, das du mir gibst. - Dafür lebe ich.''
Ich fange fast an zu weinen, als dieser Text vorgelesen wird. Jedes einzelne Wort reißt die riesige Wunde in meinem Herzen wieder auf, sowie die Stille die in diesem Moment im ganzen Raum herrscht. Ich wende meinen Blick vom Boden ab, hinauf an die grau bemalte Wand und versuche krampfhaft die Tränen zu unterdrücken. Sei nicht so ein Weichei, denke ich mir und presse meine Lippen fest aufeinander. Die Trennung ist fast einen Monat her, stell dich gefälligst nicht so an!
Wie gern würde ich nichts fühlen. Wie gern würde ich so tun, als wäre alles in Ordnung. Wie gern würde ich das Alles vergessen und endlich weiterleben. Doch seitdem du mir den Grund für mein Leben genommen hast, steht die Zeit still.
Karen sah mich an. Zumindest glaubte ich, dass sie mich ansah. ''Stehst du noch auf Kolja, Sun?'' Ich wusste, dass diese Frage kommen würde. Weil wenn man völlig breit ist, so wie ich in diesem Moment, dann ist man eigentlich unfähig zu lügen. ''Neeeeein, Karen. Wirklich, ich steh nicht mehr auf deeeen. Ohne Witz, ich war zwei Jahre lang nur mit dem befreundet und das kann ich auch jetzt wieder seeeeeeeeein!'' Ob das so wirklich gelogen war, wusste ich selbst nicht. Liebte ich Kolja immer noch? Oder war es nur mein Sexualtrieb und mein völlig zerstörtes Selbstbewusst sein, dass mir hier mal wieder einen Strich durch die Rechnung machte? Viel Zeit blieb mir allerdings nicht, mich genauer mit meinem Selbstwertgefühl auseinander zu setzen, denn schon im nächsten Moment hatte sich das Glas Korn seinen Weg nach Draußen gesucht.
'cause we were born to die
''Warum machst du den Tanzkurs nicht mit Kolja weiter?''
''...Weil er dann einmal nicht kann und - ''
''Aber du willst doch mit ihm machen, du verstehst dich viel besser mit ihm und er ist größer und - ''
''Mama! Ich habe mich gerade damit abgefunden mit Manu Tanzkurs zu machen,
warum machst du mir das jetzt kaputt?''
''Weil ich weiß was dich glücklich macht.''
that's probably the ugly truth.
i can't breathe!
Als die Beiden sich küssen, sehe ich dich lächelnd an. Sanft, drücke ich deine Hand und streiche mit dem Daumen über die Innenfläche dieser. Deine Hände sind so groß im Gegensatz zu meinen. Sie sind stark genug, um meine ganz ganz festzuhalten, doch in diesem Moment tun sie es nicht. Du erwiederst nicht den sanften Druck meiner Hand, du siehst mich nicht einmal an. Mein Lächeln verblasst. Irritiert starre ich auf den hellen Parkettboden. Du bist so kalt, nimmst mich nicht in den Arm und hälst nur meine Hand, weil ich deine halte. Normalerweise hättest du mein Kinn angehoben, mich angesehen und mir einen liebevollen Kuss gegeben. Doch nicht heute, nicht in dieser Woche. Etwas ist anders, etwas stimmt nicht mit dir. Verletzt, weiche ich deinem kurzen Blick aus und lege meinen Kopf auf deine Schulter. Du legst nicht deinen Arm um mich. Du redest auch nicht mit mir du - beachtest mich einfach nicht. Was habe ich falsch gemacht? Schnell, hebe ich meinen Kopf wieder und verfolge deinen Blick mit meinem, solang bist du mich ansiehst. ''Was ist los mit dir?'' Meine Worte zerstören die eiskalte Stille, werden dennoch direkt wieder von ihr umhüllt. ''Ich bin müde.'' Du drückst kurz meine Hand, nicht wie sonst, so völlig unwichtig, kalt, leblos, so völlig ohne Liebe. ''Mmh'', murmele ich und kaue auf meiner Unterlippe herum. Ich hatte mich so auf diesen Tag gefreut. Du, Ich, - wir und der Tanzkurs. Doch jetzt? Jetzt weiß ich gar nicht mehr, ob ich noch Lust habe, zu tanzen.
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