Wisst ihr was ich nicht so gern mag? Schwarzleser. Leute die meine Einträge lesen, doch weder einen Kommentar darüber für mich da lassen (in Form von Kritik, Anregungen, Verbesserungsvorschlägen), noch eins der kleinen Kästchen unter dem Post ankreuzen. Ich meine, ist es so schwer mir ein kurzes Feedback zu geben? Ich sehe doch wieviele Leute meine Beiträge lesen, da könnte doch wenigstens Einer kurz angeben, wie er/sie den Beitrag fand..? Merci beaucoup, mes amis


sex, that's what they call it.

warning: do not read this if you are in irgendeiner weise verklemmt, unter 14 und gegen sex. denn dann wird dir das hier ganz sicher nicht gefallen xoxo:*

Ich bin tot müde. Mein Geburtstag war super, nicht zu stressig, nicht zu viel Alkohol, kein Absturz, einfach nur ganz chillig. Ich falle in mein Bett, ziehe die Decke über meinen Kopf und schmeiße sie im nächsten Moment wieder von mir: Es ist einfach viel zu warm. Du wolltest noch eben Zähneputzen und ich höre das Plätschern des Wassers aus dem Bad. Türen werden geschlossen, geöffnet, du betrittst das Zimmer. ''Alter ist es hier heiß drin.'' Ich hebe den Kopf, nicke und deute mit dem Zeigefinger auf die Balkontür. ''Mach auf, bitte'', krächze ich. Mein Kopf lasse ich in das weiche Kissen fallen, ich kann nicht mehr. Der Alkohol, auch wenn es nicht viel war, lässt meine Glieder schwer werden. Ich kuschel mich, so gut es geht, in meine Decke und blicke dann zu dir. Du liegst dort auf der Matratze und siehst mich an. Ich hasse es wenn man mich so ausdruckslos ansieht und drehe mich weg. ''Gute Nacht'', seufze ich und schließe die Augen. ''Gute Nacht'', entgegnest du tonlos und ich höre ein leises Seufzen. Schnell, drehe ich mich zurück: ''Was los?'' - ''Bin gar nicht mehr müde..'' Ich lache auf. ''Du bist so ein Vogel! Machst durch, bist total fertig und jetzt, jetzt wo ich fast tot bin, bist du wieder wach?'' Du schnaubst verächtlich und bewirfst mich mit deinem Kissen. ''Gut, dann hast du eben keins mehr.'' Ich schnappe mir das Kissen, drehe mich zur Wand und tue so als würde ich schlafen. ''Ach komm schon, verdammt. Gib's mir wieder.'' Ich höre, wie du dich aufrichtest, du willst danach greifen, doch ich drehe mich erneut und werfe es dir ins Gesicht. ''Da.'' Prustend, schaue ich über die Bettkannte und sehe zu wie du dir das Kissen zurecht rückst. ''Natoll.'' - ''Was ist?'', fragend siehst du mich an. ''Jetzt bin ich gar nicht mehr müde.'' Langsam, kommst du mir näher und streichst sanft über meinen Arm, der an der einen Seite des Bettes herunter baumelt. ''Mmh'', seufze ich. Es fühlt sich gut an. Obwohl ich ganz genau weiß, worauf du hinaus willst, lasse ich es zu. Warum nicht? Es ist zwanglos. Und du sollst gut sein.. Deine Finger streichen über meine Pulsadern und ergreifen letztendlich meine Hand. Wann hat zuletzt Jemand meine Hand genommen, so wie du es jetzt tust? Mein Bauch kribbelt, doch es hat nichts damit zutun. Nichts mit Liebe, oder verliebt sein. Es ist einfach ein wunderbares Gefühl. Ich sehe dich ja nicht mal und ehrlich gesagt, ist es besser so. Es geht nur um den Kontakt und nicht um die Person dahinter. Natürlich, du bist sympathisch, sonst hätte ich dich nicht eingeladen, doch mehr bist du eben nicht. Du lehnst dich an den Bettkasten und stöhnst genervt auf. ''Was ist?'', hauche ich und du schüttelst den Kopf. Ich erkenne nur deine Umrisse und sehe wie du aufstehst. ''Das ist ja mal sowas von unbequem hier, ich komm jetzt rauf.'' Ein Schauer läuft über meinen Rücken. Es ist soweit. ''Willst du Decke?'' Unbefangen werfe ich ein Stück meiner Decke auf, sodass du darunter kannst. ''Nein.. Ehm.. Doch.'' Grinsend, ziehst du an der Decke und kriechst darunter. Unsere Körper berühren sich. Ich bin weder aufgeregt, noch nervös. Ich bin im Stande völlig normal zu reden und so witzeln wir eine Weile herum. Dann jedoch, streifst du mein Shirt nach oben und pustet Luft auf meinen Bauch, sodass es herrlich kitzelt und ein komisches Geräusch macht. Ich quietsche auf. Das hattest du bereits auf dem Hurricane gemacht und es nun so wieder geschafft, mich zum lachen zu bringen. Dein Kopf beugt sich über meinen und im nächsten Moment, spüre ich deine Lippen an meinem Hals. Noch so ein Kitzeln, noch so ein Geräusch. Dann hälst du inne. Du bist über mir und ich spüre deinen Atem auf meiner Haut. Die Augen schließend, merke ich im nächsten Moment deine Lippen auf Meinen. Ein erneutes Seufzen entweicht meinen Lippen und ich schlinge beide Arme um deinen Hals, um dich näher bei mir zu haben. Ich will es, dass du mich küsst, mich berührst - und das will ich dir auch deutlich machen. Wir richten uns langsam auf, du schlingst die Arme um mich. Deine Hände wandern über meinen Rücken, während deine Lippen immer fordernder werden. Ich kralle mich mit meinen Händen in deine Schultern. Deine breiten Schultern.. Du löst dich kurz und siehst mich an. Ich erwiedere deinen Blick und lege meinen Kopf fragend schief. ''Hmm?'' Ein kleines Grinsen bildet sich auf deinen Lippen. ''Du küsst so gut, wow.'' Im nächsten Moment haben deine Hände mein Gesicht umfasst und ziehen mich wieder zu dir. Ich spüre deine Lippen wieder auf meinen und bemerke, wie du mich langsam ins Bett drückst. Ohne Widerstand lasse ich deine Hände über meinen Körper gleiten. Du streichst über meinen Bauch, meine Brüste und streifst das, sowieso unnötige, Tshirt über meinen Kopf. Deine Lippen wandern an meinem Hals entlang, ich seufze auf. Wenn ich etwas liebe, dann das. Du bemerkst meine Reaktion und fährst mit der Zunge meine Halsschlagader nach. Ein Keuchen kommt aus meinem Mund. Du verlagerst dein Gewicht und ich bemerke wie erregt du bist. Grinsend ziehe ich dich näher zu mir, sodass deine Erektion gegen mein Becken drückt. Ich will dich, jetzt. Doch du denkst gar nicht daran, lässt deine Lippen über meine Brüste wandern und fährst mit den Händen hin zu meinem Hosenbund. Als deine Hand mich so berührt, zucke ich unmerklich zusammen. Ich schließe meine Augen und genieße deine Berührungen. Langsam, ganz langsam gleitet deine Hand in meine Hose, berührt mich und fängt an, in kreisenden Bewegungen mich zu verwöhnen. Deine Lippen berühren derweil die Innenseite meiner Oberschenkel und fahren liebevoll zurück zu meinem Gesicht. Ein kurzer Kuss. Du lehnst dich auf mich und ich keuche, als dein Glied (uuh, sie hat glied geschrieben!! -.-) an meinen Eingang gedrückt wird. Es ist fast so, als würdest du mich nur mit Klamotten flachlegen wollen. Deine Hand schiebt nun mein kurzes Höschen zur Seite und du lehnst dich wieder auf mich. Nur deine Boxershorts steht uns noch im Weg. Ich presse die Lippen aufeinander und unterdrücke ein erneutes Keuchen. Du machst mich gerade komplett wahnsinnig. ''Bitte'', hauche ich und ein leises Lachen erreicht meine Ohren. ''Du bist auch gar nicht versaut, hm?'' Dreckig grinsend, siehst du mich an und drückst mir einen Kuss auf die Nasenspitze. ''Ehm..Nein?'' Im nächsten Moment spüre ich deine Lippen am Rand meiner Hose und kralle meine Finger in dein Haar. Mit einem kurzen Ruck entwendest du meine Hose und den dazugehörigen Tanga. ''Du trägst Tangas?'' Ich verdrehe die Augen. Was hattest du bitteschön erwartet? Die schäbigsten Altherrenunterhosen, nur weil ich single bin? Ohne einen Kommentar streiche ich über deine Hand, die auf meinem Oberschenkel liegt und nun, mit Hilfe der Anderen, meine Beine öffnet. Ich zittere, deine Lippen gleiten immer weiter nach unten und mein Magen verkrampft sich kurz, als deine Zunge langsam anfängt, mich zu streicheln. Quälend langsam, fährst du über mich und dringst dann, nicht unerwartet, mit zwei Fingern in mich ein. Ich stöhne auf. Deine Zunge, deine Finger - du machst mich wahnsinnig. Du willst mich kommen sehen und zwar nicht nur einmal. Ich kralle meine Hand in das Bettlacken und bewege mein Becken im Takt. Du erhöhst dein Tempo und nimmst einen Finger dazu. Hart, sodass ein kurzer Schmerz durch meinen Unterleib zuckt, stößt du sie in mich und ich verkrampfe mich total. Mein Atem wird lauter, mein Körper bebt. Kurz, denke ich an meine Eltern, die Oben friedlich schlafen. Hoffentlich hören sie mich nicht. Ich drehe mein Becken, bäume mich auf, keuche. Alles um mich herum scheint vergessen. Es überkommt mich. Eine warme Welle, Extase. Ich unterdrücke ein Schreien und lasse mich aufs Bett fallen. Wow. Du grinst, streichst über meinen Oberkörper, zurück zu meinem Gesicht und küsst mich. Ausser Atem erwiedere ich deinen Kuss und streiche durch dein Haar. Du willst mich also völlig fertig sehen. Doch das, bin ich noch lange nicht. Ich stütze mich auf meine Ellenbogen und streiche mit einem Finger über deinen Oberkörper, bis hin zu deiner Boxershorts. Ich umfasse den Bund, ziehe ihn an mich und lass ihn wieder los, sodass er zurück schnellt und gegen deinen Bauch klatscht. Lasziv, lecke ich mir über die Lippen und schlinge meine Beine um dein Becken. Du grinst nur und ziehst ohne ein weiteres Wort, deine Boxershorts aus. Deine Hände umfassen derweil meine Beine und drücken diese soweit ausseinander wie möglich. Kurz berühren mich deine Finger und ich keuche hörbar. Dann spüre ich dein Glied. Du platzierst es direkt vor meinem Eingang und wirfst dann einen Blick zu mir. Ich hebe fragend eine Augenbraue. ''Worauf wartest du?'' Das hätte ich lieber nicht gesagt. Zu mir vorgebeugt, beginnst du mich wild zu küssen und greifst nach meiner Brust. ''Deine Brüste sind perfekt... Nein'', verbesserst du dich. ''Dein Körper ist perfekt.'' Noch bevor ich etwas dazu sagen kann, dringst du in mich ein. Ich stöhne auf, das kam unerwartet. Es tut weh, doch das macht es noch geiler. Immer weiter, immer tiefer, du stöhnst. Ich presse meine Lippen auf deine um mein Keuchen zu unterdrücken. Wir müssen leise sein, ich muss leise sein.

Fortsetzung folgt :-*

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